GfGHANSETOR
Landwirtschaftliche Entwicklungsfläche am Ortsrand im Morgenlicht, Luftaufnahme

PROJEKTENTWICKLUNG · HAMBURG UND NORDDEUTSCHLAND

Aus Grundstücken werden Lebensräume.

GfG Hansetor entwickelt Flächen von der ersten Bewertung bis zum erschlossenen Bauland – gemeinsam mit Eigentümern, Kommunen und Fachplanern.

Grundstück vertraulich besprechen
  • Projektentwicklung seit 1982
  • weit über 1.000.000 m²
  • Hamburg · Schleswig-Holstein · Niedersachsen

Entwicklungsallianz

Am Anfang steht nicht der Plan. Sondern die richtige Frage.

Soll eine Fläche verkauft, gemeinsam entwickelt oder im Auftrag bis zur Baureife geführt werden? GfG Hansetor prüft Potenzial, Interessen und Rahmenbedingungen, bevor aus Möglichkeiten belastbare Schritte werden.

Grundstückseigentümer

Potenzial erkennen. Entscheidung sicher treffen.

Für Bauerwartungsland, Rohbauland und entwicklungsfähige Flächen prüfen wir Perspektiven, begleiten die Bewertung und übernehmen auf Wunsch den Weg durch Planung und Verfahren.

Kommunen

Bauland gemeinsam möglich machen.

Wir unterstützen Städte und Gemeinden von der städtebaulichen Idee über Fachgutachten, Beteiligung und Verträge bis zur Erschließung – als erfahrener Partner zwischen Politik, Verwaltung und Planung.

Investoren und Partner

Komplexität verlässlich koordinieren.

Für private Investoren und Projektpartner verbinden wir Planung, Vertragsstruktur, Erschließung und regionale Vermarktungswege zu einem belastbaren Entwicklungsprozess.

Entwicklungsschritte

Vom Flurstück zum Quartier.

Bauland entsteht nicht durch eine einzelne Idee. Es entsteht, wenn Bewertung, Planung, Beteiligung, Recht und Erschließung ineinandergreifen.

  1. Potenzial prüfen

    Fläche, Grenzen, Rahmenbedingungen

    Luftbild landwirtschaftlicher Flächen am Rand einer norddeutschen Ortschaft

    Landwirtschaftlich genutzte Flächen am Ortsrand – Ausgangslage einer Entwicklung.

    Lage, Zuschnitt, Erreichbarkeit und planungsrechtliche Ausgangslage werden geprüft. Ein Sachverständiger bewertet das Grundstück nachvollziehbar.

  2. Planung abstimmen

    Achsen, Grünzüge, Funktionsplan

    Lageplan mit Baufeldern, Straßenführung, Regenrückhaltung und Grünflächen

    Lageplan mit Baufenstern, Erschließungsflächen und Grünordnung.

    Aus der Fläche entsteht ein Planungskonzept: Erschließungsachsen, Grünordnung, Dichte und Nutzungen werden mit Kommune, Politik und Fachplanern abgestimmt.

  3. Baurecht schaffen

    Bebauungsplan und Satzungsbeschluss

    Bebauungsplan mit farblich festgesetzten Baugebieten, Verkehrs- und Grünflächen

    Bebauungsplan mit festgesetzten Baugebieten, Verkehrs- und Grünflächen.

    Beteiligung, Fachgutachten und Stellungnahmen der Träger öffentlicher Belange führen zum abgestimmten Bebauungsplan – die Grundlage für belastbares Baurecht.

  4. Erschließung umsetzen

    Parzellierung, Vermessung, Erschließung

    Luftbild des erschlossenen Quartiers Erlenhof in Ahrensburg mit Straßen und Grünflächen

    Ahrensburg, Erlenhof: erschlossenes Quartier mit Straßen, Wegen und Grünzügen.

    Als Erschließungsträger bereiten wir Erschließungs- und städtebauliche Verträge vor, lassen parzellieren und vermessen und setzen die Erschließung um.

Politik und Verwaltung einbinden

Planungskonzepte, Fachgutachten, Beteiligung, Abwägung und Vertragswerk werden so koordiniert, dass aus einer Entwicklungsidee ein belastbarer Satzungs- und Erschließungsprozess entstehen kann.

Bewertung · Gutachten · politischer Prozess · Planungskonzept · Beteiligung · Satzungsbeschluss · Verträge · Erschließung

Realisierte Entwicklung

Erfahrung, die sich verorten lässt.

Von Ahrensburg über Henstedt-Ulzburg und Börnsen bis zur Insel Poel: Die Referenzen zeigen, wie GfG Entwicklungsverfahren über unterschiedliche Größen, Nutzungen und kommunale Rahmenbedingungen hinweg begleitet.

Luftbild des Quartiers Erlenhof in Ahrensburg mit Einfamilien-, Reihen- und Mehrfamilienhäusern

Ahrensburg · B-Plan 92 · Erlenhof

Das REWE-Center im Erlenhof erhielt die DGNB-Zertifizierung in Gold.

Circa 400.000 m² Bauland für ein vielfältiges Quartier mit Einfamilienhäusern, Doppelhäusern, Reihenhäusern, Mehrfamilienhäusern und Nahversorgung.

Reihenhauszeilen des Projekts Junges Wohnen 2.0 in Nahe mit energieeffizienter Dachausstattung

Nahe · Stubbenbornweg · Junges Wohnen 2.0

Ein gemeinsam mit der Kommune entwickeltes Wohnkonzept mit 24 energieeffizient geplanten Reihenhäusern.

Luftbild eines Wohngebiets in Börnsen am Ortsrand mit angrenzenden Feldern

Börnsen · B-Plan 27

Quartiersentwicklung mit betreutem Wohnen, Ärztehaus und Gewerbeeinheiten.

Referenzindex

  • Henstedt-Ulzburg · EichbergB-Plan 66
  • Henstedt-Ulzburg · WedentwieteB-Plan 73
  • Ahrensburg · Am KrattB-Plan
  • Bargteheide · Tremsbütteler WegB-Plan 22
  • Insel PoelB-Plan 12
  • Börnsen · Wohnen am DalbektalB-Plan 21 und 21a
  • Börnsen · Junges WohnenB-Plan 20
  • BörnsenB-Plan 19
  • BörnsenB-Plan 27
  • Henstedt-Ulzburg · An den EichenB-Plan 115
  • Henstedt-Ulzburg · Westlich Große LoheB-Plan 107
  • Henstedt-UlzburgB-Plan 37
  • Ahrensburg · ErlenhofB-Plan 92

Eigentümervertrauen

Ein Verkauf ist eine Entscheidung. Der Prozess danach unsere Verantwortung.

GfG Hansetor begleitet Eigentümer persönlich und hält Bewertung, Verfahren, Termine und Kosten transparent zusammen.

Bewertung des Grundstücks durch einen Sachverständigen.

Detail eines Lageplans mit Flurstücksnummern, Baufenstern und Grenzlinien
Planungsdetail: Flurstücksgrenzen, Baufenster und Grünordnung als Grundlage der Verträge.

Unternehmen und Verbund

Projektentwicklung mit Rückhalt und persönlicher Verantwortung.

GfG Hansetor steht innerhalb des GfG-Umfelds für Grundstücksentwicklung, Bauleitplanung und Erschließung. Die Verbindung aus Planungskompetenz, regionaler Projekterfahrung und persönlicher Geschäftsführung schafft Kontinuität über lange Entwicklungszeiträume.

Erfahrungslinie
Projektentwicklung seit 1982
Entwickelte Fläche
weit über 1.000.000 m²
Tätigkeitsregion
Hamburg · Schleswig-Holstein · Niedersachsen

Projektierung, Bauleitplanung und Baulandentwicklung, Tätigkeit als Erschließungsträger sowie Vermarktung über regionale Banken und Sparkassen gehören zum überlieferten Modell des Hauses.

Planauszug eines Baugebiets mit festgesetzten Baufeldern, Verkehrs- und Grünflächen
Planwerk aus der eigenen Projektarbeit: Grundlage für Satzung, Verträge und Erschließung.

Persönlicher Ansprechpartner

Grundstücksentwicklung ist Vertrauenssache.

Norbert Lüneburg begleitet die erste Einschätzung persönlich. Vertraulich, direkt und mit einem klaren Blick auf das Entwicklungspotenzial Ihrer Fläche.

Norbert Lüneburg

Geschäftsführender Gesellschafter

Vertraulich, ohne öffentliche Projektanfrage – die Ersteinschätzung bleibt zwischen Eigentümer und GfG Hansetor.

Vorab geklärt

Was Eigentümer und Kommunen zuerst wissen möchten

Entstehen für mich als Eigentümer Kosten?
Das im Prospekt beschriebene Modell sieht die Übernahme der anfallenden Kosten bei erfolgreichem Verkauf vor. Welche Regelung für Ihr Grundstück passt, wird im persönlichen Gespräch transparent geklärt.
Kauft GfG Hansetor auch Bauerwartungsland oder Rohbauland?
Ja. Genau solche Flächen gehören zur Projektentwicklung. Zunächst werden Lage, Potenzial und planungsrechtliche Ausgangslage geprüft.
Arbeitet GfG Hansetor auch im Auftrag von Kommunen?
Ja. Bauleitplanung wird auch als Dienstleistung für Kommunen angeboten – einschließlich Koordination von Planung, Gutachten, Beteiligung und Erschließung.
Wie lange dauert ein Bebauungsplanverfahren?
Die Dauer hängt von Ausgangslage, Gutachten, Beteiligung und politischen Beschlüssen ab. Deshalb beginnt jedes Projekt mit einer realistischen Einordnung statt mit einem pauschalen Zeitversprechen.
Was geschieht nach der ersten Kontaktaufnahme?
Norbert Lüneburg bespricht die Fläche zunächst vertraulich mit Ihnen und klärt, welche Unterlagen für eine erste Einschätzung sinnvoll sind.
Luftbild einer unbebauten Entwicklungsfläche am Ortsrand mit angrenzender Bebauung

Welche Zukunft steckt in Ihrer Fläche?

Lassen Sie uns vertraulich prüfen, welche Entwicklung realistisch ist und welcher nächste Schritt sinnvoll wäre.

Grundstück vertraulich besprechen

Direkter Kontakt · klare Ersteinschätzung · keine öffentliche Projektanfrage